Ablauf
ABLAUF
Wie läuft so ein Shooting überhaupt ab?
Muss mein Hund dafür etwas Besonderes können und sind wir der Sache überhaupt gewachsen?
Meine Antwort lautet: JA! Denn ich leite euch durch das Shooting.
Und nicht selten habe ich nach einem Shooting den Satz gehört: "Ich hätte nie gedacht, dass mein Hund so gut mitmacht."
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Buchung
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Planung
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Shooting
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Auswahl
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Übersendung
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Buchung
In einem ausführlichen Vorgespräch (persönlich oder auch gerne telefonisch) darf ich Euch beide kennenlernen. Du erzählst mir, was Dein Hund mag, was er gar nicht leiden kann, seine Vorlieben... Kann er abgeleint werden, hat er Jagdambitionen usw. Aber auch Deine Vorstellungen und Wünsche darfst Du mir sehr gerne preisgeben.
Möchtest Du Deinen Hund in einer bestimmten Situation fotografieren lassen? Soll sein Lieblingsspielzeug mit auf das Foto oder vielleicht Du selbst?
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Planung

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Anhand eurer Informationen suche ich die perfekte Location für euch aus – abgestimmt auf euch und eure Wünsche.
All das bekommst du in einem liebevoll zusammengestellten Guide: mit Treffpunkt, Uhrzeit, Tipps zu Outfit und Umgang mit deinem Hund während des Shootings – und vielem mehr.
Wenn das alles für euch passt, freuen wir uns auf unser gemeinsames Date.
Shooting
Dann ist der Tag endlich da :)
Beim Shooting selbst richten wir uns ganz nach deinem Hund. Wenn er ein paar Minuten braucht, um mich kennenzulernen, bekommt er die natürlich. Dann starten wir – ganz entspannt und oft wie nebenbei.
Mach dir keine Sorgen: ich begleite euch durch das Shooting und leite euch liebevoll an.
Wichtig mit Augenzwinkern: Ich bin die Fotografin, nicht die beste Freundin deines Hundes. Dein Hund kennt mich ggf. nicht. Wenn er sich mir nicht nähern oder angefasst werden möchte, bin ich völlig fein damit.
Ich habe hier keinerlei Erwartungen und es ist für das Shooting auch absolut nicht essentiell. ;)
Anderenfalls bin ich für eine Knuddeleinheit zwischendurch immer zu haben. :)
Was mir wirklich wichtig ist...

Kunststücke:
Dein Hund sollte natürlich mit den gängigen Grundkommandos wie SITZ, PLATZ oder BLEIB vertraut sein. Welpen sind hier natürlich eine Ausnahme.
Er braucht jedoch KEINE Kunststücke zu beherrschen! Wir wollen Situationen festhalten, in denen Dein Hund er selbst ist und nicht verfremdet dargestellt wird. Du sollst eine Erinnerung an DEINEN Hund bekommen.
Kann er jedoch den einen oder anderen Trick, bauen wir das selbstverständlich gerne in das Shooting mit ein.
Ableinen:
Sicherheit geht vor. So ist es auch beim Shooting. Wir wollen auf keinen Fall das Risiko eingehen, dass Dein Hund wegläuft. Wenn Du Dir unsicher bist, darf er selbstverständlich angeleint bleiben.
Du siehst: Wenn wir offen miteinander reden, finden wir für alles eine passende Möglichkeit.
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Auswahl
Was danach passiert...
Nach dem Shooting kannst du dich ganz entspannt zurücklehnen. Ich sortiere und bearbeite die schönsten Aufnahmen liebevoll vor und stelle sie dir in einer Online-Galerie zur Verfügung.
So kannst du dir die Bilder in Ruhe von Zuhause aus ansehen und deine Lieblingsmomente auswählen.
Gerne stehe ich dir dabei beratend zur Seite – denn viele meiner Kundinnen sagen, dass genau das der schwierigste Teil am ganzen Shooting wäre.
Auch jetzt stehe ich dir gerne beratend zur Seite, wenn es um Wandbilder oder andere Herzensstücke geht.
Denn jedes einzelne Bild hat es verdient, gesehen zu werden – Tag für Tag, an deinem Lieblingsplatz.
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Übersendung deiner Lieblingsfotos
Dann ist es endlich soweit – alle Bilder sind fertig bearbeitet, und ich darf sie dir in deiner Download-Galerie zusenden.
Ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich diese Momente endlich mit dir teilen darf.
Und ganz ehrlich - manchmal würde ich zu gern Mäuschen spielen, um dabei zu sein, wenn meine Kunden die Galerie zum ersten Mal öffnest....

Zu guter Letzt:
Das Shooting stellt für viele Hunde eine kleine Herausforderung dar, denn nicht jeden Tag sitzt oder liegt jemand mit einem schwarzen Kasten vor ihm und "fixiert" ihn. Hier ist Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. Der Hund ist keine Maschine. Und wenn ihm etwas Angst macht, ist es unsere Aufgabe ihm ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
Deshalb wird kein Hund zu irgendetwas gezwungen. Wenn er nicht freiwillig mitarbeitet, finden wir einen anderen Weg, sodass am Ende alle glücklich sind.
